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2026-02-07
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Die untere Seite des DELAPORTESiegels zeigt einen mit luwischen Hieroglyphen geschriebenen Namen, den der Herausgeber als u(?)-na(?)sa(?) gelesen und als ‚of Unas(?)‘ übersetzt hat (HAWKINS 2000: 578 [hier auch zur Frage ob es sich um einen Gen. Sg. oder um eine Stammform handelt], die gleiche Lesung befindet sich auch in der neuen, verbesserten Edition der eisenzeitlichen Inschriften [HAWKINS 2024: 293]; die obere Seite zeigt zwei Götternamen, Kubaba und den der Sonnengottheit). Die Publikation von Hawkins enthält eine klare Aufnahme, und da es keine Lesungsprobleme gibt, dürfen die Fragezeichen der Lesung eigentlich weggelassen werden. Nichtdestotrotz wäre diese Lesung noch überzeugender, wenn sie zu einem belegten Namen führen würde – bis heute wurde allerdings kein anderer Beleg dieses Namens gefunden (cf. HAWKINS 2024: 664).
Article
Published version
German
Llengües anatòliques; Jeroglífics; Fonètica; Anatolian languages; Hieroglyphics; Phonetics
Société pour l’étude du Proche-Orient ancien
Reproducció del document publicat a: https://sepoa.fr/nabu-2025-4-notes-97-a-137/
Nouvelles Assyriologiques Brèves et Utilitaires (N.A.B.U.), 2026, vol. 38, num.4, p. 204-204
cc-by (c) Simon, Z., 2026
http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/